Leierkästen des "Nordens"
Wilkommen bei den Leierkästen, o. auch Drehorgeln des "Nordens". „Die Anzahl“ der Leirkastenspieler hing anscheiend unbedingt damit, dass die Österreichische Kaiserin Maria Theresia als erste Herrscherin im Rahmen des vom Staat unterstütztem Verdienst nach dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763) den Kriegsinvaliden Lizenzen verteilen ließ, damit sie „zum Lebensverdienst mit dem Leierkastenspielen verdienen könnten“. (laut https://berufe-dieser-welt.de/die-leierkastenspieler/) ... aus der Polizeiordnung für die Gemeinde Georgswalde in Böhmen von 1899: Es wird verboten das Aufspielen von sog. Wandernden Musikanten, Drehorgelspielern etc. innerhalb der
Plätze des Stadtgebietes.
Musikgesellschaften erhalten von der Polizeibehörde zur Ausübung ihres Gewerbes nur dann
die Erlaubnis, wenn sie zum Herzumziehen legitimiert sind.
Das Musikhalten auf öffentlichen Plätzen und Strassen, sowie das Herumziehen im Orte ist
untersagt. Auch bleibt in der Regel das Musizieren mit Harmonikas, Drehorgeln oder
anderen Musikinstrumenten, sie mögen Namen haben, wie sie wollen, verboten.
Tarif II ausser Markttagen - von einem Schleifer, Leierkastenmann, Harfenspieler pro Tag 10 Heller oder 5 Kreuzer. übernommen aus: Erinnerungen an Georgswalde - Band I., 2. Teil Leierkasten-Theorie ===>>> findet man hier <<<=== Leierkasten-Theorie
Unsere Leierkästen:
Leierkastenmann Skulptur
heim
einige von unseren Grammophonen
Verschiedenes
* Aktualisiert am 27.02.2026 *
Unsere Musiktitel findet man hier.